Hirntumore

Frage

Hallo, verstehe ich das richtig ? : nach den 5BN gibt es im Gehirn keine Tumore. Was in der SM oftmals als Tumor im Kopf diagnostiziert wird, sind Gehirnschwellungen (Wassereinlagerungen), die in der Konfliktlösungsphase am zugehörigen Hirnrelais auftreten und Reparaturzwecken dient.

Antwort

hallo,

Der Begriff „Tumor“ bedeutet: Raumforderung, Schwellung. In welcher Weise eine Raumforderung zustande kommt, kann mehrere Ursachen haben. Das gibt es auch im Gehirn. Nur die Erklärung, wie ein „Hirntumor“ oder auch "Gehirntumor" zustande kommt, ist nun bei den 5BN etwas anders als in der Schulmedizin. 

Einen echten Hirntumor mit Gewebszellvermehrung kann es bei bei den folgenden Hirnstellen geben:
Aktives Sonderprogramm der Adenohypophyse: Gesteuert aus dem Stammhirn mit  Funktionssteigerung sowie Gewebszellvermehrung in der konfliktaktiven Phase, wird ein solcher „Tumor“ aufgrund der örtlichen Lage als „Hirntumor“ bezeichnet.
Die zur Zeit bekannten Konfliktthemen lauten für die laktotropen Zellen der Adenohypophyse:
Rechte Seite: Ich bin nicht groß genug um etwas zu bekommen, das ich unbedingt brauche.
Linke Seite: Ich bin nicht groß genug um etwas loszuwerden das mein Leben bedroht.
Das weitere bekannte Konfliktthema lautet: Den eigenen Nachwuchs (oder andere nahestehende Personen) für schlecht ernährt/mangelversorgt zu halten. Dadurch kommt es in CA zu vermehrter Prolaktinproduktion, welche für die Bildung der Muttermilch in den Milchdrüsen notwendig ist.
Bei der Hypophyse besteht aber weiterhin noch Forschungsbedarf.
Weiters kann die Zirbeldrüse einen echten Hirntumor bilden, welche dem entodermalen Gewebe zugeordnet wird. Die Zirbeldrüse ist für die Produktion des Melatonin zuständig als auch für die Resorption des Lichteinfalls. Konfliktthematisch wird vermutet und steht zur Zeit in Beobachtung: plötzliche längere Dunkelheit.
Die innere Auskleidungen der Hirn-Ventrikel und dem Plexus Chorioideus bestehen aus Zylinderepithelgewebe, welche ebenfalls echten Hirntumor mit Gewebszellvermehrung in konfliktaktiver Phase bilden können; das sogenannte Ependymom.
Diese Bereiche haben noch Forschungsbedarf. Gefunden werden sowohl bei der Zirbeldrüse als auch in den Ventrikeln Kalkreste und Verkalkungen, was nur nach tuberkulös verkäsenden Prozess einer konfliktgelösten Phase auftritt.

Die andere und wesentlich häufigere Möglichkeit für eine „Hirntumor“-Diagnose stellen die Schwellungsprozesse mit Flüssigkeitseinlagerung in der konfliktgelösten Phase von jedem Sonderprogramm im Modell der Zweiphasigkeit nach den fünf biologischen Naturgesetze mit konfliktaktiver und konfliktgelöster Phase dar. Diese Prozesse werden aufgrund der dabei auftretenden Flüssigkeit auf bildgebenden Verfahren gut sichtbar. Hierbei findet am Ende der konfliktgelösten Phase stets eine Vernarbungsprozess mit Gliaeinlagerung statt. Bei häufigen Rezidiven durch wiederholte Aktivierung und Lösung des gleichen Konfliktthemas findet an einer solchen Hirnstelle eine „Hirnvernarbung“ statt.
Diese Gliome werden nun als Hirntumore bezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt ist viel Ödem dabei, eine hohe Zellteilung und Ansammlung von harmlosen Gliazellen.
Die Menge des Ödems ist bedingt auch durch aktives Sonderprogramm der Nierensammelrohre: Nur zusammen mit diesem Sonderprogramm kommt hierbei erst eine auffällige Menge an Flüssigkeit zustande.
Ein hoher Vernarbungszustand kann auch bleibende Funktionsbeeinträchtigung am Organ verursachen.
Für den Therapiebereich steht hierbei nun einerseits im Vordergrund, ob es aufgrund der Ödemeinlagerungen Funktionsausfälle gibt, welche symptomatisch auffällig sind. Sowie inwieweit durch eine Diagnose „Hirntumor“ weitere Aktivierungen von anderen Sonderprogrammen erfolgt sind. Denn solange ein Mensch das alte Bild von Hirntumor in sich trägt, wird auch die Angst darüber vorherrschen, was nun nach diesem alten Bild, diesen alten Beschreibungen zu Hirntumore zu erwarten sein könnte.

Weiters kann sich durch eine entsprechend hohe Anzahl von Rezidiven eine „Hirnzyste“ aufgrund der Gliaeinlagerungen bilden; diese wird aber nicht als „Hirntumor“ bezeichnet. Eine „Zyste“ bedeutet Flüssigkeit in einer Haut, Gewebshülle. Eine solche Ausbildung einer Hirnzyste hängt ab von der jeweiligen entsprechenden Zeitdauer der aktiven und konfliktgelösten Phasen.

Bekannt ist auch, dass Areale im Gehirn vernarbt sein können, von denen man weiter nichts merkt, weil es im Alltag keine Rolle spielt.


aktualisiert: Jänner 2016

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