Pneumothorax aus Sicht der 5BN

Frage

Wie kommt ein Pneumothorax aus Sicht der 5BN zustande?

Antwort

Hallo,

Für Pneumothorax kommen mehrere Möglichkeiten in Betracht.


Was ist ein Pneumothorax:
Grundsätzlich besteht im Pleuraspalt ein luftleerer Raum mit ständigem Unterdruck. Dieser Unterdruck ermöglicht, dass die Lungen den Bewegungen des Thorax folgen können, wodurch sie ventiliert werden. Wird dieser Pleuraspalt aus irgendeinem Grund geöffnet, so dringt Luft ein und die Lunge kollabiert; dies wird als Pneumothorax bezeichnet.

Im Modell der 5 biologischen Naturgesetze können nun Symptome, spür- und sichtbare Körperreaktionen, sehr genau bestimmten Phasenabschnitten im Verlauf von einem oder mehreren der sogenannten "biologischen Sonderprogramme" zugeordnet werden.

Die 5 biologischen Naturgesetze stellen eine einfache Beschreibung dar über die Funktionsweise unseres Körpers und seiner Reaktionen: Der Organismus passt sich an eine neue und veränderte Lebenssituation an.

Diese Anpassung geschieht mit Hilfe von ererbten, angelernten Strategien, welche im Laufe der Entwicklungsgeschichte in voran gegangenen Situationen erfolgreich waren.

Diese Strategien werden heute als Biologische Sonderprogramme bezeichnet.

Hierbei können zwei Phasenabschnitte beobachtet werden; jeweils zeitlich und auch symptomatisch abgrenzbar: In einem ersten Teil eine konfliktaktive Phase sowie, falls es zu einer Lösung der Situation kommt, in einem zweiten Teil eine konfliktgelöste Phase. Der Verlauf eines Sonderprogramms mit seinen zwei Phasenabschnitten kann nun sehr wohl, aufgrund der unveränderten Lebenssituationen, wiederholt mit Aktivierung und Lösung und neuerlichen Aktivierung und wieder Lösung und weiterer Aktivierung ... stattfinden. Je nach der jeweiligen Zeitdauer von wechselnder konfliktaktiver und konfliktgelöster Phase erfolgt dann auch der jeweilige Gewebszellumbau und ergibt ein entsprechendes Zustandsbild des betreffenden Organbereichs.

Das Ziel eines Sonderprogramms im ersten Phasenabschnitt ist stets, biologisch mit Hilfe der ablaufenden Veränderungen die neuen und besonderen Lebensumstände zu überwinden oder sich daran anzupassen. Bereits das Verstehen des Systems, “was genau geht nun gerade vor sich”, kann zu einem eigenen leichteren und entspannteren Umgang mit manch heftiger Körperreaktion führen und Folgeaktivierungen vermeiden.


Aus der physiologischen Funktion von einem Gewebebereich eines Organs ergibt sich nun das jeweilige konkrete, konfliktiv empfundene Thema.



Entstehen kann ein Pneumothorax

- wenn Emphysem nahe der Pleura rupturiert. Das ist der Fall beim Sonderprogramm der Lungenalveolen (Lungenbläschen). Die Lungenalveolen sind für die Aufnahme von Sauerstoff und Abgabe von Kohlendioxyd dar. Konfliktiv geht es hier um die Todesangst; "man nimmt mir die Luft zum Atmen weg"; Hirnrelais im Stammhirn. In konfliktaktiver Phase kommt es hier mit der Funktionssteigerung zur verbesserten Aufnahme von Sauerstoff und Abgabe von Kohlendioxyd auch langsam zu einer Gewebszellvermehrung. Nach einer Konfliktlösung (CL) kann ein tuberkulös verkäsender Abbau beginnen, am Ende mit Vernarbungsprozess mit Bindegewebe. Nach mehreren Konfliktrezidiven ist auch der Verlauf des Gewebsumbaus in entsprechendem Zustand.
- wenn die Pleura selbst tuberkulös vernarbt und dadurch rigide wird. Das ist erst nach zahlreichen Konfliktrezidiven der Fall. Die Pleura, Rippenfell und Lungenfell bilden die Schutzhaut für den Lungenbereich. Das Sonderprogramm ist demnach konfliktiv die Attacke gegen die Lunge. Das Hirnrelais befindet sich im Kleinhirn.

- durch Verletzung, wenn der Pleuraspalt geöffnet wird, etwa beim Punktieren, oder wenn bei einem Rippenbruch ein Teil der Rippe eindringt.


In manchen Fällen hat sich die Lunge in ein paar Stunden wieder expandiert. Aber das ist schon eine Geschichte, die versorgt werden sollte.
Bei Spannungspneumothorax ist es besonders dramatisch, weil sich dies dann immer weiter rüber verschiebt.
Unter bestimmten Umständen kann sich ein Pneumothorax selbst regulieren; dazu gibt es erfolgreiche Beobachtungen. Das dauert allerdings eine Weile. In dieser Zeit ist körperliche Leistung nicht möglich.
Schulmedizinisch wird dies als Notfall betrachtet.
Früher wurde ein Pulver in den Pleuraspalt gebracht, und somit Pleura Parietalis und Viszeralis verklebt. Das hat zwar die Atmung ermöglicht, jedoch zu permanenten Atemschmerzen geführt. Eine weitere Behandlungsform ist das "Aufblasen der Lunge" mit Fibrinverklebung der Pleuraruptur.





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