Magengeschwür

Frage

Welcher Bio-Konflikt kann einem Magengeschwür zugrunde liegen. Betroffen ist der obere Teil des Magens rechts vom Eingang der Speiseröhre (auf der Seite zur Leber hin). Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Antwort

Hallo,


ein Magengeschwür ist Folge von rezidivierendem Sonderprogramm der ektodermalen Magenschleimhaut, gesteuert aus dem Großhirnrindenfeld.
Ein Geschwür kann dann noch tiefer gehen. Wenn die nächste Schichte, das Bindegewebe, ebenfalls mit Sonderprogramm reagiert, so finden wir den Helicobacter pylori.


Im Modell der 5 biologischen Naturgesetze können nun Symptome, spür- und sichtbare Körperreaktionen, sehr genau bestimmten Phasenabschnitten im Verlauf von einem oder mehreren der sogenannten "biologischen Sonderprogramme" zugeordnet werden.

Die 5 biologischen Naturgesetze stellen eine einfache, technische Beschreibung dar über die Funktionsweise unseres Körpers und von Körperreaktionen:

Das Zusammenwirken von Organ, Psyche und Gehirn als geregelter Mechanismus zur Anpassung an veränderte Lebenssituationen sowie als Reparaturmechanismus nach Lösung der Situation. Das Ziel ist hierbei stets, sich selbst biologisch an eine neue und veränderte Lebenssituation anzupassen, um diese Situation bewältigen zu können.
Das Ziel ist hierbei stets, sich selbst biologisch an eine neue und veränderte Lebenssituation anzupassen, um diese Situation bewältigen zu können.
Diese Anpassung geschieht mit Hilfe von uralten, ererbten und angelernten Strategien, welche im Laufe der Entwicklungsgeschichte in vielen voran gegangenen Situationen erfolgreich waren.

Diese Strategien werden heute als Biologische Sonderprogramme bezeichnet.

Hierbei können zwei Phasenabschnitte beobachtet werden; jeweils zeitlich und auch symptomatisch abgrenzbar: In einem ersten Teil eine konfliktaktive Phase sowie, falls es zu einer Lösung der Situation kommt, in einem zweiten Teil eine konfliktgelöste Phase.

Der Verlauf eines Sonderprogramms mit seinen zwei Phasenabschnitten kann nun sehr wohl, aufgrund der unveränderten Lebenssituationen, wiederholt mit Aktivierung und Lösung und neuerlicher Aktivierung und wieder Lösung und weiterer Aktivierung usw. stattfinden. Jedes Sonderprogramm kann damit einem sehr dynamischen und zeitlich raschem Wechsel von Aktivierung und Lösung unterliegen. Je nach der jeweiligen Zeitdauer von wechselnder konfliktaktiver und konfliktgelöster Phase erfolgt dann auch der jeweilige Gewebszellumbau und ergibt ein entsprechendes Zustandsbild des Gewebes vom betreffenden Organbereich.

Das Ziel eines Sonderprogramms im ersten Phasenabschnitt ist stets, biologisch mit Hilfe der ablaufenden Veränderungen die neuen und besonderen Lebensumstände zu überwinden oder sich daran anzupassen. Bereits das Verstehen des Systems, “was genau geht nun gerade vor sich”, kann zu einem eigenen leichteren und entspannteren Umgang mit manch heftiger Körperreaktion führen und Folge-Aktivierungen von weiteren Sonderprogrammen aufgrund des bestehenden Körperproblems vermeiden.

Das jeweilige konkrete, konfliktiv empfundene Thema ergibt sich aus der physiologischen Funktion von einem Gewebebereich eines Organs.


Der Begriff „Geschwür“ selbst kann nun verschieden dargestellt werden. An einer Stelle im Organismus stellt dies ein Gewebsmassenbildung dar, an anderer Stelle ein Loch. Ein Magengeschwür, Ulcus ventriculi, bedeutet eine Reduzierung, also Abbau von Gewebe.
Dies kommt nur zustande bei sehr langer konfliktaktiver Phase, CA-Phase. Oder auch bei Konflikt-Rezidiven.


Die ektodermale Magenschleimhaut, gesteuert aus einem der Relais in den sogenannten „Revierbereichen“ im Großhirnrindenfeld, reagiert und aktiviert das Sonderprogramm bei entweder Revierärger oder Identitätskonflikt.
Diese Schleimhautschichte ist sensibel und wird in aktiver Phase hypersensibel und befindet sich nur entlang der kleinen Kurvatur des Magens, aber nicht in der großen Kurvatur.

Bei dieser Schichte kann es unter bestimmten Umständen Schmerzen geben.

Diese Schmerzen, welche auch über Jahre der fortwährenden Konfliktrezidivierung immer wieder auftreten können, sind auch jene, welche sehr schnell “verschwinden” können und hiermit auch das Ende der konfliktaktiven Phase anzeigen.
Bei einem Fallbeispiel beim Kongress des italienischen Studienverbandes A.L.B.A 2011 wurde dies anhand des Berichts über eine Dame dargebracht. Der Berater konnte ihr mit gezielten Coaching-Methoden zur Lösung der Situation verhelfen und die Schmerzen waren daraufhin von einem Tag auf den anderen nicht mehr aufgetreten.

Die ektodermale Magenschleimhautschichte reguliert die Menge der Nahrungsaufnahmen. Man hat zwar Appetit, aber man ist in aktiver Phase auch schnell voll. Hierin liegt der biologische Sinn: In konfliktaktiver Phase soll der Verdauungsapparat wenig belastet werden.

Konfliktiv geht es bei den Themen bei der Identität mit der feineren Nuancierung um das Unterordnen gegen den eigenen Willen. Als Beispiel, wenn eine Frau gegen ihrem Willen ihren Mann folgen muss.
Beim Revierärger geht es darum, wenn man sich in seinem Revier nicht durchsetzen kann, in der Art wie man dies möchte.
Die beiden Konfliktthemen mit der gleichen Nuancierung gelten auch für die ektodermale Schichte im Zwölffingerdarm.


Psychisch kann in der Zeit der aktiven Phase ein depressiveres Verhalten auffallen.
In Kombination, bei gemeinsamer Aktivierung mit bestimmten anderen Sonderprogrammen in den Steuerrelais im „Revierbereich“ kann es zu weiteren Verhaltensauffälligkeiten kommen.
So in Kombination mit dem Sonderprogramm für die ektodermale Rektumschleimhaut aggressiveres Verhalten.
Während etwa zusammen mit dem Sonderprogramm der Kehlkopfschleimhaut eher ein zurückgezogeneres, auf eine Sache alleine konzentriertes Verhalten auffällt. Die psychischen Veränderungen in den Verhaltensweisen sind aber so wie auch der Umfang der Gewebsveränderung abhängig von den Intensität der Konfliktmasse.

Beim Bindegewebe, gesteuert aus dem Marklager, geht es um den sogenannten „Selbstwert“, nicht-mehr-genügend-leistungsfähig-zu-sein an dieser Körperstelle bzw. mit diesem Körperteil.
In aktiver Phase kommt es bei dieser Gewebeart zu Gewebszellreduzierung. Nach Lösung der Situation und Durchlaufen der konfliktgelösten Phase zum Wieder-Aufbau der betroffenen Schichten mit narbigem Bindegewebe.
Die betroffene Schichte des Bindegewebes kann ebenfalls Schmerzen hervorrufen.


Das Bakterium, Helicobacter pylori, wird im Zusammenhang mit dem Sonderprogramm des Bindegewebes gefunden. Weil dieses Bakterium nur mit dem Sonderprogramm des Bindegewebe auftritt, wird es nicht bei jeder Person mit “Magengeschwür” gefunden.

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