Zyste im Knochen

Frage

Wie entsteht eine Zyste im Knochen und welcher Konfliktinhalt liegt dieser zugrunde?

Antwort

eine „Zyste“ stellt grundsätzlich einen von einem epithelialen Häutchen ausgekleideten, mit Flüssigkeit gefüllten Hohlraum im Gewebe des Körpers dar.

Wenn sich nun im Knochen eine „Zyste“ gebildet hat, so muss zuvor eine Veränderung im Knochengewebe bestanden haben.

Diese Zyste kann nun als Folge eines länger zurückliegenden unfallbedingten Bruches zustande gekommen sein. Oder aber Folge von wechselnden Verläufen von Sonderprogrammen des Knochengewebes und der Nierensammelrohre.

Nach dem Modell der fünf biologischen Naturgesetze erfolgt beim Halteapparat der Knochen in der konfliktgelösten Phase mit voranschreitender Zeitdauer eine Gewebszellreduzierung. Mit der Zeit wird dieser Gewebsabbau in bildgebenden Verfahren auch sichtbar. Das Konfliktthema ist hierbei ein Selbstwerteinbruch mit dem betreffenden Körperteil, ein Nicht-mehr-genügend-leistungsfähig-zu-sein; „mit diesem (Arm, Bein, ...) tauge ich nichts mehr“.

Kommt es zur Lösung der Situation, so beginnt ein Reparaturprozess mit Aufschwellung. Im Knochengewebe kommt es im Laufe der konfliktgelösten Phase zur Kallusbildung mit knochenbildenden Zellen für den Wiederaufbau des Knochengewebes.

Zusammen mit einem zusätzlich aktiven Nierensammelrohr-Sonderprogramm kann es hier zu vermehrter Flüssigkeitseinlagerung kommen. Das Sonderprogramm der Nierensammelrohre, konfliktthematisch ein Alleingelassenseins-/Flüchtlings-/Existenzkonflikt, resorbiert in der konfliktaktiven Phase mehr Wasser in den Körper zurück. Dieses Wasser wird vor allem dort eingelagert, wo zu dieser Zeit in einer konfliktgelösten Phase PCL-A eines anderen Sonderprogramms vermehrte Flüssigkeitsanziehung besteht.

Häufig wird eine Reparaturphase eines Sonderprogramms nicht in einem einzigen Durchgang durchlaufen. Sondern der Mensch erlebt und empfindet bereits früher wieder neu konfliktiv und aktiviert in Folge das Sonderprogramm neu, bevor ein Reparaturprozess zu Ende laufen konnte. Dieser Wechsel von Aktivierung und Lösung mit Beginn der konfliktgelösten Reparaturphase und schneller neuer Aktivierung kann in häufigem dynamischen Wechsel erfolgen. Und je nach Dauer im jeweiligen Wechsel von konfliktaktiven Phasen und Lösung mit konfliktgelösten Phasen verhält sich die Gewebsprozessentwicklung. Zusammen mit dem Programm der Nierensammelrohre kann hierbei auch eine größere Menge an Flüssigkeit über längeren Zeitraum bestehen bleiben, was über das normale Mass einer Flüssigkeitsmenge von einem Reparaturprozess hinausgeht. Für die Lösung bzw. das Hintanhalten des Nierensammelrohr-Sonderprogramms ist zu achten, dass eine Person sich absolut wohl, sicher und geborgen fühlen kann, sich wie zu Hause fühlen kann.

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