Blutdruck - Veränderungen aus Sicht der 5BN: Zusammenfassung

Frage

Blutdruck - Veränderungen aus Sicht der 5BN: Zusammenfassung

Antwort

Kleine Einführung in das System des Blutdrucks
nach den fünf biologischen Naturgesetzen
zusammengefasst von Monika Anzenberger
aus den Seminaren und Vorträgen von Nicolas Barro, Referent und Coach,
sowie aus „Das System der fünf biologischen Naturgesetze - Band 1“ von David Münnich.
Kein Anspruch auf Vollständigkeit; es ist eine kleine Einführung – und keine große!
Zum Blutdruck:

Wir unterscheiden die Messung des arteriellen Drucks, des venen Drucks (z. B. des Zentralen Venendrucks), sowie die Messung in der Lungenschlagader (pulmonalarterieller Druck) und im Lungenkapillargebiet (pulmonalkapill舐er Druck). Die letzten drei werden nur in der Intensivstation gemessen. F・ die direkte Messung dieser Druckarten wird ein Katheder mit Drucksensor eingebracht.

Wir betrachten in dieser Zusammenfassung nur die au゚erhalb des klinischen Bereichs verwendete und am h舫figsten angesprochene Art der indirekten Messung des arteriellen Drucks.

Um den Blutdruck zu verändern und diesen als "Blut-Hochdruck" oder auch als „niederen Blutdruck“ zu bezeichnen gegenüber einem "Normalzustand" (welcher noch zu klären wäre), haben wir zwei Stationen, die das können.
Erstens das Herz und
zweitens das Blutgefäßsystem.
Weiters können hier verschiedene Hormone von Niere, Nebenniere und weitere Programme durch ihren Einfluss auf das Blutgefäßsystem bzw. die Herzleistung eine Veränderung bewirken.

Der Durchschnittspatient nimmt nun blutdrucksenkende Medikamente hauptsächlich wegen der Angst vor den Folgen eines Bluthochdrucks:
„Schlaganfall“ (= nach der Schulmedizin: Platzen eines Gefäßes im Gehirn!);
sowie, da wegen „des Bluthochdruckes die Nieren geschädigt werden würden“;
sowie da „Bluthochdruck auf Dauer das Herz überlaste“ und ähnliches.

Nun stellen sich diese schulmedizinischen Annahmen aus Sicht der 5 Biologischen Naturgesetze etwas anders dar. Die beobachtbaren organischen Veränderungen und Reaktionen, welche bisher als Folge von Bluthochdruck angesehen wurden, sind, davon unabhängig, Teil eines Sonderprogramms von jeweils einem konkreten Organteil. Dass es so etwas wie ein eigenes Sonderprogramm an einem Organteil geben könnte, wurde früher nie in Betracht gezogen. Beachtet wurden stets nur die auffälligen Symptome - und der Messwert des Blutdruckes ist vor allem eines: leicht messbar und dadurch leicht beobachtbar.
Von daher können nun der Blutdruck und seine wechselnden Messwerte mit etwas mehr Ruhe und Gelassenheit betrachtet werden - vor allem kann man sich der Frage stellen, inwieweit eine Veränderung des Messwertes tatsächlich in Folge symptomatisch Schaden anrichtet. Sowie auch, wo ein Blutdruckwert abseits der Norm einen Nutzen erbringt und sinnvoll ist.

zur Zusammenfassung:

http://www.krankheit-ist-etwas-anderes.com/files/4014/5773/9321/2016-03-05-blutdruck-aus-Sicht-der-5bn.pdf

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