Venenklappeninsuffizienz

Frage

Was hat es mit Venenklappeninsuffizienz(Ärztliche Diagnose) auf sich? Beginnend in der Lende rechts, beinabwärts. Symptom: Rötlich angelaufenes Bein, Schwellung.

Antwort


hallo, 
bei Venenklappeninsuffizienz besteht Rückstau des Blutflusses, weil die Klappen nicht mehr richtig schließen. Dies ist bedingt durch Veränderung der Zellstruktur in der Gefäßwand und/oder der Klappen aufgrund von Sonderprogramm.
Hierbei geht es um das Sonderprogramm vom Neumesoderm, dem Gewebe des Halte-, Stütz- und Bewegungsapparates. Konfliktthematisch handelt es sich bei den Blutgefäßen um ein leichteres Selbstwertthema, an dieser Körperstelle, welche von diesem Blutgefäß versorgt wird, nicht ausreichend leistungsfähig zu sein, „ich tauge an dieser Stelle nicht“, sich an dieser Körperstelle auch kaputt zu fühlen.
Der biologische Sinn bei dieser Gewebeart ist in der Funktion des ständigen Auf- und Abbau des Gewebes zu finden. Um die Halte-, Stütz- und Bewegungsfähigkeit des Organismus aufrecht zu erhalten, erfolgt ein steter Auf- und Abbau der Gewebszellen. Wenn das Sonderprogramm aktiviert wird, so kommt es zu einem Stopp der Versorgung von diesen Zellen und des Aufbaus und langsam mit der Zeit zu einem Gewebszellverminderung.
Wenn ich mich mit dieser Körperstelle wieder gut fühlen bzw. ausreichend tätig sein kann, oder aber die eigentliche Konfliktsituation nicht mehr besteht und als solche wahrgenommen wird, so kann es zur Lösung des Konfliktes und Beginn der Reparaturphase kommen.


Im Modell der 5 biologischen Naturgesetze können nun Symptome, spür- und sichtbare Körperreaktionen, sehr genau bestimmten Phasenabschnitten im Verlauf von einem oder mehreren der sogenannten "biologischen Sonderprogramme" zugeordnet werden.

Die 5 biologischen Naturgesetze stellen eine einfache Beschreibung dar über die Funktionsweise unseres Körpers und seiner Reaktionen: Der Organismus passt sich an eine neue und veränderte Lebenssituation an.

Diese Anpassung geschieht mit Hilfe von ererbten, angelernten Strategien, welche im Laufe der Entwicklungsgeschichte in voran gegangenen Situationen erfolgreich waren.

Diese Strategien werden heute als Biologische Sonderprogramme bezeichnet.

Hierbei können zwei Phasenabschnitte beobachtet werden; jeweils zeitlich und auch symptomatisch abgrenzbar: In einem ersten Teil eine konfliktaktive Phase sowie, falls es zu einer Lösung der Situation kommt, in einem zweiten Teil eine konfliktgelöste Phase. Der Verlauf eines Sonderprogramms mit seinen zwei Phasenabschnitten kann nun sehr wohl, aufgrund der unveränderten Lebenssituationen, wiederholt mit Aktivierung und Lösung und neuerlichen Aktivierung und wieder Lösung und weiterer Aktivierung usw. stattfinden. Je nach der jeweiligen Zeitdauer von wechselnder konfliktaktiver und konfliktgelöster Phase erfolgt dann auch der jeweilige Gewebszellumbau und ergibt ein entsprechendes Zustandsbild des betreffenden Organbereichs.

Das Ziel eines Sonderprogramms im ersten Phasenabschnitt ist stets, biologisch mit Hilfe der ablaufenden Veränderungen die neuen und besonderen Lebensumstände zu überwinden oder sich daran anzupassen. Bereits das Verstehen des Systems, “was genau geht nun gerade vor sich”, kann zu einem eigenen leichteren und entspannteren Umgang mit manch heftiger Körperreaktion führen und Folgeaktivierungen vermeiden.


Aus der physiologischen Funktion von einem Gewebebereich eines Organs ergibt sich nun das jeweilige konkrete, konfliktiv empfundene Thema.



Ein Sonderprogramm vom Gewebe des Neumesoderms kann nun in Zusammenhang mit Konfliktsituationen stehen, nicht leistungsfähig/gut/geschickt mit der anatomischen Fähigkeit zu sein: Mit einem Bein werden andere Tätigkeiten durchgeführt als etwa mit einem Arm.
Ein Sonderprogramm vom Neumesoderm aktivieren wir aber auch gerne, wenn an dieser Körperstelle aus anderen Gründen gerade Schmerz oder Verletzung besteht und man sich aus diesem Grund hier als unzureichend leistungsfähig fühlt.

Für Rückstau des Blutes in einem Blutgefäß ab einer bestimmten Körperstelle können mehrere Möglichkeiten in Betracht kommen: Neben den Venenklappe, etwa auch Schwellung und damit Verengung des Gefäßes in konfliktgelöster Phase des Sonderprogramms.
Sowie auch mechanische Beeinträchtigung und damit Einengung von außen. Von daher ist bei Vorliegen eines Symptoms zunächst abzuklären, was nun genau die Ursache ist.

Die Sonderprogramme werden allgemein nicht nur ein einziges Mal aktiviert. Sondern häufig aktivieren und lösen wir die einzelnen Programme und aktivieren wieder erneut; je nach Lebenssituation: C’est la vie , das ist das Leben!
Abhängig von der Zeitdauer im Verlauf der aktiven und konfliktgelösten Phase verhält sich nun hierbei auch die Veränderung am Gewebe: Beim Gewebe des Neumesoderms mit Gewebsreduzierung in aktiver Phase und Gewebsaufbau bzw. bindegewebiger Vernarbung in konfliktgelöster Phase.
Wird ein Sonderprogramm nun bedingt durch Lebenssituationen sehr häufig rezidiviert, so kommt es mit entsprechenden Veränderungen im Gewebsbereich auch zu Veränderungen in der Funktion. Das Organgewebe kann seine ursprüngliche Funktion nicht mehr ausreichend erfüllen. Bei Blutgefäßen kann dies unter Umständen dann bedeuten, dass dadurch die Klappen nicht mehr korrekt schließen. Hier können dann evtl. operative Eingriffe für eine Person auch insofern nützlich sein, als dass sie weitere Aktivierungen von anderen Sonderprogramme als Folgekonflikte hintanhalten kann.


Quellen:
Seminare und Webinare von Nicolas Barro, nicolasbarro.de
Claudio Trupiano „Danke Doktor Hamer“.



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