Wirkung von Antibiose bei Mittelohrentzündung

Frage

Hallo! Wie sieht die GNM die positive Wirkung einer Antibiose bei z. B. Mittelohrentzündung? Mein Sohn kam erst nach dieser Behandlung (+ Röhrchen) von den häufigen Entzündungen los.

Antwort

Guten Tag,


aus Sicht der 5 biol. Naturgesetze gibt es symphatikoton (aufputschend) wirkende Substanzen wie Vitamin C, Kaffee oder Medikamente wie Antibiotika. Dadurch können diverse Symptome (z.B. Entzündungen) der konfliktgelösten Regenerationsphase (Vagotonie) unterdrückt werden und bei starker Dosierung sogar "verschwinden".


Wichtig (!) zu verstehen ist dass eine antibiotische Medikation diese vorbestimmte Regenerationszeit nicht verhindern (wozu auch) kann, sondern nur vorübergehend "stoppt" oder behindert und somit künstlich in die länge zieht. Sobald die Wirkung nachlässt startet der Körper wieder die unterbrochene "Reparatur", in diesem Fall einen Gewebsabbau mit Hilfe von Mikroorganismen nach Althirnschema, bis sie entgültig abgeschlossen ist. Medikamente werden grundsätzlich nicht abgelehnt aber mit dem Wissen der Naturgesetze kann eine mögliche Anwendung viel sinnvoller stattfinden.


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Die Entstehung einer Mittelohrentzündung erklären die 5BN wie folgt. Das Mittelohr (eustachische Röhre) zählt man zum entodermalen (Althirn) Keimblatt. Das spezifische SBS startet mit der unerwarteten Empfindung "Ich muss umbedingt (!) etwas hören, um der Gefahr zu entgehen" (linkes Seite) oder "Ich muss umbedingt (!) etwas hören um den Brocken zu bekommen" (rechte Seite). In der ca-Phase gibt es zuerst eine "akustische" Funktionssteigerung und nach unbiologisch langer Laufzeit (Wochen, Monaten) sogar ein Zellwachstum. Der ursprüngliche Sinn liegt also in der ca-Phase.

Entkommt man der Gefahr oder wird diese einfach gegenstandslos (spontan), dann startet die gelöste Phase (pcl) mit obligatorischen Schwellungsprozessen, eventuellem Zellabbau und der daraus resultierenden (Entzündungs)symptomen. Fieber, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, pulsierende Schmerzen und sogar Schwerhörigkeit können in der konfliktgelösten Reparaturphase auftreten.  Bei gleichzeitig aktivem SBS der Nierensammelrohre (zusätzliche Wassereinlagerung) kann die Schwellung derart große Ausmaße annehmen, dass es zu einer Perforation des Trommelfells führen kann. Durch den Ausfluss (Otorrhoe = Ohrlaufen) und der Druckminderung lassen die Schmerzen schlagartig nach.


Manövriert man sich immer wieder in ähnliche Gefahrensituationen (Rezidive) oder startet das SBS ständig durch gespeicherte Begleitumstände (Schienen), kann die Hörfunktion durch bleibende Vernarbungsprozesse sogar dauerhaft eingeschränkt bleiben. Der Gang kann sich durch überschüssiges (Narben)gewebe im Extremfall sogar so stark verengen, dass Antibiotika bei wiederkehrenden Schwellungsprozessen die Wirkung auch "verlieren" können. 


Der Einsatz des Paukenröhrchens dient dazu Flüssigkeit aus dem Ohr zu befördern, baut somit Druck im Gewebe ab und kann Schmerzen und Entzündungen lindern. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass eine hauptsächliche schmerzlindernde Wirkung durch den Einsatz des Paukenröhrchens erreicht wurde, da in diesem Fall der Druck im Mittelohr abgeleitet werden kann, so dass allein dadurch die Symptomatik verringert wird.


PS: Diese Seite distanziert sich klar von der Germanischen Neuen Medizin (GNM) und ist bemüht das Modell der 5 biol. Naturgesetze sachlich, exakt und ohne politische Meinungen oä. zu vermitteln.

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