"Krankheit-ist-etwas-anderes"

Frage

Wenn der Titel der Seite ist "Krankheit-ist-etwas-anderes", was ist denn Krankheit dann? Diese Frage ist durchaus ernst gemeint.

Antwort

                                                                                                                  aktualisiert: 15.05.2018

Die Definition für den Begriff Krankheit lt. Wikipedia und in anderen Quellen:
„Krankheit ... ist die Störung der Funktion eines Organs, der Psyche oder des gesamten Organismus.“

Im Modell der fünf biologischen Naturgesetze besteht nun keine Störung im eigentlichen Sinne des Wortes im Organismus.
Sondern es handelt sich um Anpassungsmechanismen an eine veränderte Lebenssituation; um geregelte Mechanismen im Organismus zur biologischen Bewältigung von emotional-intensiv empfundenen Lebenssituationen; sowie um Reparaturmechanismen nach Lösung der Situation.

Hierbei können unterschiedlich spür- und sichtbare Symptome und Zellveränderungen auftreten, welche bisher als Infekt, Defekt oder Allergie bezeichnet worden waren.

Die Veränderungen im Organismus treten dabei synchron auf
* in der psychischen Ebene mit Veränderung des Verhaltens,
* einem konkreten Organbereich mit Veränderung von dessen Funktion
* sowie im das Organ betreffende Relais des Gehirns.

Nach einem intensiv-empfundenen Konfliktschockmoment werden nun eines oder mehrere der biologischen Programme im Organismus aktiviert. 


Diese Aktivierung im Organismus hält an solange die neue Situation besteht. Dabei wechselt und schwankt die Intensität der Aktivierung mit starker, weniger starker oder leichter Intensität der Empfindungen.

Kommt es zu einer Lösung der Situation, so erfolgt die Deaktivierung des Programms und der Organismus regeneriert und repariert sich in einer Regenerationsphase. In dieser zweiten Phase treten jeweils eigene spür- und sichtbare Symptome und Zellveränderungen auf.

In freier Natur dienen diese Anpassungsmechanismen, diese Aktivierungen mit Funktionsveränderung im Organismus, dem Überleben.

Für uns Menschen sind diese Aktivierungen, diese sinnvollen biologischen Sonderprogramme,

in unserer heutigen Zeit sehr selten nützlich
Aber unser Organismus reagiert heute noch immer in außergewöhnlichen Situationen mit jenen uralt antrainierten Überlebensprogrammen; dies dabei in Synchronizität von Psyche, Organ und Gehirn.

Diese Anpassungsmechanismen stehen im Zusammenhang mit der physiologischen Funktion eines beteiligten Gewebsabschnitts. Bei den Programmen, welche aus dem Althirn gesteuert werden kommt es in der ersten Phase, der aktiven Phase, zu einer Funktionssteigerung sowie, langsam mit anhaltender Zeitdauer, auch zu Gewebszellvermehrung. Nach Lösung der Situation wird in einer Reparaturphase dieses vermehrte Gewebe verkäsend abgebaut. Als Beispiel zu beobachten an "Pickeln" im Gesicht.
Bei den Programmen, welche aus dem Neuhirn (Großhirnrindenfeld und Kleinhirn) gesteuert werden, kommt es in der ersten Phase, der aktiven Phase zu einer Funktionsverminderung sowie, langsam mit anhaltender Zeitdauer, auch zu Gewebszellreduzierung bzw. -abbau. Nach Lösung der Situation wird in einer Reparaturphase dieses abgebaute Gewebe unter Schwellungsprozess wieder aufgebaut. Synchron dazu ist auch Veränderung im jeweils zuständigen Hirnrelais zu beobachten und über CCT für Fachleute zu erkennen.

In diesen Verlaufsformen von jedem der einzelnen Sonderprogramme treten individuelle spür- und/oder sichtbare Symptome auf.
So treten in aktiver Phase Schmerzen beim Programm der Magenschleimhaut in der Kleinen Kurvatur, gesteuert aus dem Großhirnrindenfeld, auf. Diese verschwinden, sobald die Situation gelöst ist und die Reparaturphase beginnt. Eine aktive Phase hält zeitlich so lange an, bis eine Lösung der Situation erfolgt. Dies kann sein, als dass sie Situation aufhört zu bestehen (die "Grippe" welche im Urlaub oder zu Ferienbeginn eintritt). Oder aber die Stiuation besteht weiterhin; sie ist aber für eine Person nun völlig egal. Evtl. ist sie persönlich gereift und kann die Situation neu betrachten und als nicht mehr konfliktiv empfinden.

Die meisten der spürbaren Symptome aber treten in der konfliktgelösten Phase auf.  Vor allem im ersten Abschnitt, pcl-A-Phase, besteht verstärkte Flüssigkeitsanziehung, um Mineral- und Nährstoffe für den Reparaturprozess an die betroffene Stelle zuzuführen. In diesem Reparaturprozess, Reparatur in Bezug auf die Änderungen im Gewebszustand in der vorangegangenen aktiven Phase, können Schwellungsprozesse auftreten sowie Müdigkeit, Schmerzen, Schlappheit, Fieber ...
Nach einer bestimmten Zeitdauer, diese ist abhängig von der vorangegangenen Zeitdauer der aktiven Phase sowie von deren Intensität, wird nach spätestens etwa drei Wochen ein Umkehrprozess eingeleitet und diese vermehrt herangezogenen Flüssigkeit wieder ausgepresst.
Im folgenden Abschnitt der konfliktgelösten Phase wird der Prozessverlauf weitergeführt hin zur normalisiert. In dieser Zeit wird eine reale Verbesserung des Gesamtzustandes beobachtet. Der Appetit ist wieder ausgezeichnet. Fieber und Schwellungsprozesse gehen zurück. Die Gewebsreparaturprozesse vervollständigen sich bzw. bleiben unter Umständen nach Abschluss des Prozess als Narbungsprozesse zurück. Die alten Hausärzte haben früher dies beschrieben als "Jetzt ist er über den Berg!" - mit Kenntnis der 5BN hat diese Aussage nun eine neue Bedeutung.


Der Zeitpunkt des Umkehrschwenks in der konfliktgelösten oder Reparaturphase, genannt als Epileptoide Krise, Epileptische Krise; nur bei Muskelkrampf: Epiletpischer Anfall; kurz: "Epi-Krise" genannt, kann unter Umständen sehr stark ausfallen. Hier zu gehören von zwei Programmen (und nur von zwei Programmen!) etwa der Herzinfarkt.
Welche Epi-Krisen (Epileptoide Krisen / Epileptische Krisen) sind bei den Sonderprogrammen bekannt :
Die Epi-Krise ist jener Zeitpunkt innerhalb einer Reparaturphase oder auch konfliktgelösten Phase, der Wechsel von pcl-A-Phase zu pcl-B-Phase, wo von der Flüssigkeitsanziehung auf Flüssigkeitsausscheidung umgestellt wird. Dieser Umkehrschwenk, welcher auch im betroffenen Hirnrelais stattfindet, ist der Grund für die teilweise starke bzw. auffällige Symptomatik zu diesem Zeitpunkt. Grundsätzlich ist es so, dass die Symptome in der Epi-Krise in diesem kurzen Zacken in der Reparaturphase ähnlich von der Art wie die Symptome in der konfliktaktiven Phase sind. Sie haben aber eine ganz wichtige Unterscheidung: Sie kommen ohne konkreten Anlass in der Vagotonie und schwinden ohne Anlass. Die meisten Epi-Krisen werden gar nicht gespürt. Viele Epis sind auch nicht bekannt und nur über veränderten Zustand von pcl-A und pcl-B auszumachen; etwa mittels CCT.

Zur Info für jene, welche nur die alten Beschreibungen kennen: Diese bezogen sich auf einen bestimmten Gesamtzeitraum von einem beobachtbaren Prozess; es waren stets mehrere Programme beteiligt; Beispiel die in den Büchern zitierten „kalten Tage“ sind vom Thalamusprogramm als zusätzlich laufendem Programm.
Heute wird konkret unterschieden zwischen Epi-Krise eines Programm von einer Gewebeart (z.B. Muskelzuckuckung bei der Motorik der quergestreiften Muskulatur) und wegen dieser Symptomatik hervorgerufenen Stress- bzw.  Panikreaktion, welche Folgeaktivierungen und damit eine zeitliche Verlängerung und eigene Symptomkomplexe hervorrufen (z.B. Krampfanfälle).

Großhirnrindenfeld: Zeitdauer einige Sekunden. Z.B. Muskelzuckung der Motorik der quergestreiften Muskulatur. Absence. Erbrechen ektodermale Magenschleimhaut, Durchfall ektodermale Schichte des Rektums. Herzinfarkt der Herzkranzgefäße.
Marklager: Zeitdauer ein paar Minuten. Fast keine spürbaren Symptome in der Epi; Wechsel von pcl-A zu pcl-B ist anhand veränderter Symptomatiken zu beobachten (z.B. CCT): Gefäßaufplatzung möglich beim Programm der Blutgefäße (Aorta; Blutgefäße in den Augen; „Hirnblutung“). Krampf - quergestreifte Muskulatur (u.a. „Herzinfarkt“ Myokard).
Kleinhirn: Zeitdauer eine gute halbe Stunde inneres Zittern.
Stammhirn: bis zu max. vier Stunden. Darmkolliken (Schmerz aber aufgrund der Beeinträchtigung der umliegenden Neumesoderm-Strukturen außerhalb des Darms). Vorhofflimmern.  Auffällige psychische Symptomatik bei Vorliegen einer Konstellation in einer Epi: Völlige Verwirrtheit, welche nach max. vier Stunden von selbst endet.
Keine Epi ist z.B. Nieser: Dieser tritt zu Beginn der pcl-B-Phase auf.





Quellen bzw. weiterführende Literatur:
Seminare von Nicolas Barro, nicolasbarro.de;
Marco Pfister und Simona Cella, "Krankheit ist etwas anderes", Kurzeinführungsbüchlein des ehem.ital.Studienverbandes A.L.B.A. (heute: Ass. Saluta Aktiva Onlus) zum Thema der biologischen Naturgesetze;
David Münnich, "Das System der fünf biologischen Naturgesetze" Band 1 und Band 2 sowie die Filmdokumentation auf Youtube https://www.youtube.com/watch?v=Z57uBCcOdvI
Benedikt Zeitner, Vortrag beim Kongress SpiritOfHealth 2014 https://www.youtube.com/watch?v=YPADtdeOoc8
Literaturhinweise: http://www.krankheit-ist-etwas-anderes.com/index.php/antwort-suchen/frage-vom-28012017-065900/

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