Bedeutung von Tinnitus

Frage

Was ist die höhere Bedeutung von Tinnitus?

Antwort

Hallo, Tinnitus ist ein Symptom, ein Begleitumstand eines Sonderprogramms im Organismus.   

Erklärungen für eine „höhere Bedeutung“ beim Vorhandensein von störenden Körpersymptomen werden nun gerne im esoterischen Bereich bzw. bei Energetikern und Heilern gesucht bzw. gesehen.

 

Das Modell der fünf biologischen Naturgesetze ist im Prinzip eine neutrale und sachliche Betrachtung der Biologie.
Hier wird dem Vorliegen von Symptomen keine weitere „höhere“ Bedeutung beigemessen.
Man kann aber in vielen Situationen für eine Person auch eine  Nützlichkeit einer Situation, welche sich anhand von anderen vorliegenden Umständen ergeben kann, finden. Wo sich eine Person in einer bestehenden, dem Grunde nach für sie unangenehmen, Situation einen Nutzen für sich selbst finden kann: Dies ist ein Ansatz im Therapiebereich, welcher aber nun nichts mit der Beschreibung des Modells der fünf biologischen Naturgesetze zu tun hat.


Im Modell der 5 biologischen Naturgesetze können nun Symptome, spür- und sichtbare Körperreaktionen, sehr genau bestimmten Phasenabschnitten im Verlauf von einem oder mehreren der sogenannten "biologischen Sonderprogramme" zugeordnet werden.

Die 5 biologischen Naturgesetze stellen eine einfache, technische Beschreibung dar über die Funktionsweise unseres Körpers und von Körperreaktionen:

Das Zusammenwirken von Organ, Psyche und Gehirn als geregelter Mechanismus zur Anpassung an veränderte Lebenssituationen sowie als Reparaturmechanismus nach Lösung der Situation. Das Ziel ist hierbei stets, sich selbst biologisch an eine neue und veränderte Lebenssituation anzupassen, um diese Situation bewältigen zu können.
Das Ziel ist hierbei stets, sich selbst biologisch an eine neue und veränderte Lebenssituation anzupassen, um diese Situation bewältigen zu können.
Diese Anpassung geschieht mit Hilfe von uralten, ererbten und angelernten Strategien, welche im Laufe der Entwicklungsgeschichte in vielen voran gegangenen Situationen erfolgreich waren.

Diese Strategien werden heute als Biologische Sonderprogramme bezeichnet.

Hierbei können zwei Phasenabschnitte beobachtet werden; jeweils zeitlich und auch symptomatisch abgrenzbar: In einem ersten Teil eine konfliktaktive Phase sowie, falls es zu einer Lösung der Situation kommt, in einem zweiten Teil eine konfliktgelöste Phase.

Der Verlauf eines Sonderprogramms mit seinen zwei Phasenabschnitten kann nun sehr wohl, aufgrund der unveränderten Lebenssituationen, wiederholt mit Aktivierung und Lösung und neuerlicher Aktivierung und wieder Lösung und weiterer Aktivierung usw. stattfinden. Jedes Sonderprogramm kann damit einem sehr dynamischen und zeitlich raschem Wechsel von Aktivierung und Lösung unterliegen. Je nach der jeweiligen Zeitdauer von wechselnder konfliktaktiver und konfliktgelöster Phase erfolgt dann auch der jeweilige Gewebszellumbau und ergibt ein entsprechendes Zustandsbild des Gewebes vom betreffenden Organbereich.

Das Ziel eines Sonderprogramms im ersten Phasenabschnitt ist stets, biologisch mit Hilfe der ablaufenden Veränderungen die neuen und besonderen Lebensumstände zu überwinden oder sich daran anzupassen. Bereits das Verstehen des Systems, “was genau geht nun gerade vor sich”, kann zu einem eigenen leichteren und entspannteren Umgang mit manch heftiger Körperreaktion führen und Folge-Aktivierungen von weiteren Sonderprogrammen aufgrund des bestehenden Körperproblems vermeiden.

Das jeweilige konkrete, konfliktiv empfundene Thema ergibt sich aus der physiologischen Funktion von einem Gewebebereich eines Organs.


Als Tinnitus werden Geräuschtöne im Ohr bezeichnet.

Dies kann nun als Begleitumstand eines biologischen Sonderprogramms auftreten:
*  bei einer Akivierung der ektodermalen Hörfähigkeit (Funktion der Cochlea, der Hörschnecke, einem Teil des Innenohrs; gesteuert aus dem Großhirnrindenfeld).

*  bei Schwellungsprozess zu Beginn einer konfliktgelösten Phase beim Gewebe des Neu-Mesoderms (gesteuert aus dem Marklager).
* als Folge, evtl. dann als Dauerzustand, aufgrund von organischen Veränderungen im Gehörbereich nach langanhaltenden Prozessverläufen.


Aus der physiologischen Funktion von einem Gewebebereich eines Organs ergibt sich nun das jeweilige konkrete, konfliktiv empfundene Thema.

Bei der ektodermalen Hörfähigkeit lautet das Konfliktthema „Ich will etwas nicht hören”, “Ich fasse nicht, was ich höre”. Dies kann auch selbst induziert sein durch Angst vor Lautstärke, weil man glaubt sein Gehör zu schädigen. Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine Halluzination, welche das Gehirn erzeugt.

Beim Gewebe des Neumesoderms der Halswirbelsäulebereich ist das Konfliktthema, den Überblick zu behalten, „ich habe den Überblick nicht“. Ein intellektueller Selbstwerteinbruch eines Nicht-mehr- leistungsfähig-zu-sein in Bezug auf Stütze und Bewegung des Kopfes. Dem Empfinden nach entstehen die Gedanken im Kopf: Der Halswirbelsäulenbereich ist zuständig den Kopf zu stützen und zu bewegen und von daheraus leitet sich das Konfliktthema ab.
Wenn nun der Tinnitus als Folge eines Schwellungsprozesses im Halswirbelsäulenbereich auftritt, so ist dies durch die Manualtherapie beeinflussbar und aufgrund der Veränderung der Symptomatik während der Therapie genau zuordenbar und von Hörkonflikten gut zu unterscheiden.

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