Diabetes und Rheuma der gleiche Konflikt?

Frage

Hallo,stehen Diabetis und Rheuma für denselben Konflikt?

Antwort

Hallo,

theoretisch kann bei "Diabetes" und "Rheuma" ursprünglich die selbe Konfliktsituation der Auslöser gewesen sein.
Aber sie stehen nicht für den selben biologischen Konflikt.

Zur Begrifflichkeit des „biologischen Konfliktes“ siehe etwa die Beschreibung von Nicolas Barro https://nicolasbarro.de/inhalte/fuenfnaturgesetze/
 
Bei Diabetes und Rheuma handelt sich um jeweils eigenständige Sonderprogramme mit jeweils eigenem Verlauf.

Bei den Begriffen „Diabetes“ und „Rheuma“ ist zu beachten, dass diese jeweils Diagnose-Namen darstellen, hinter welchen jeweils unterschiedliche mögliche Symptome stehen können.
Bei einer betroffenen Person kann jetzt auch nur ein Teil der Symptome auftreten oder auch gar nicht.

Im Modell der fünf Biologischen Naturgesetze ist bei Vorliegen der beiden Bezeichnungen erst abzuklären, welche Sonderprogramme jeweils genau vorliegen.


 Bei „Diabetes“ kann es sich nun um einen erhöhten Blutzuckerspiegel handeln: Dies wäre aktives Sonderprogramm der Beta-Inselzellen der Bauchspeicheldrüsen (Steuerrelais im Großhirnrindenfeld) zur Insulinproduktion;
siehe hierzu auch die Beschreibung auf der Internetseite zu „Zucker“ http://www.5bn.de/?p=155

Die weiteren Formen von Diabetes aus schulmedizinischer Sicht sind nur in Zusammenhang mit anderen Sonderprogrammen möglich: Die vermehrte Ausscheidung bei „Diabetes insipidus“  sind zurückzuführen entweder auf aktives Sonderprogramm vom Thalamusprogramm, oder aber zu Beginn der konfliktgelösten Phase der Nierensammelrohre, PCL-A. Hierbei ist in beiden Fällen die Hormonausschüttung vom ADH gesenkt, so dass die Rückresorption über die Nierensammelrohre nicht bzw. nur im geringen Ausmass erfolgt. Der „zuckersüße Ausfluss“ bei „Diabetes mellitus“ der Schulmedizin ist im Modell der 5BN Folge von aktivem Sondergrogramm vom Thalamus.


Bei „Rheuma“ einem zeitweise schmerzhaften Zustand im Stütz- und Bewegungsapparat können sowohl die Sonderprogramme und ihr jeweiliger Verlauf in den Phasen - vom Gewebe des Neumesoderms zu einem Nicht-mehr-genügend-leistungsfähig mit dem betreffenden Bereich, - als auch das Sonderprogramm des Periosts, der Knochenhaut, in Betracht kommen.

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