Keratokonus auf beiden Augen

Frage

Wie kann ich mir den Keratokonus an beiden Augen erklären? Vor ca. 35 Jahren zum ersten mal diagnostiziert. Führt zu starker Kurzsichtigkeit. Fehlsichtigkeit ist nur mit Kontaktlinsen auszugleichen. Danke und LG

Antwort

Unter dem Begriff "Keratokonus" versteht man eine kegelförmige Verformung ("Wölbung") der Hornhaut. Durch die ungünstigere Lichtbrechung wird der Brennpunkt vom "schärfsten" Sehpunkt (Fovea) weggelenkt, was ua. eine Kurzsichtigkeit zur Folge hat. Im fortgeschrittenen Stadium hilft dann eben nur eine harte Linse um diese wieder auszugleichen.

Aus Sicht der 5BN handelt es sich um das neuhirngesteuerte Hornhaut-SBS. Verliert man ein geliebtes Wesen unerwartet (!) aus den Augen (Trennung), wird nach Schema Neuhirn (Ektoderm) in der ca-Phase sofort die Sensibilität vermindert. Das Gewebe stellt sich unmittelbar taub(er) um den optischen Kontaktabriss, in diesem Fall einen stark empfundenen,  leichter zu verkraften. Hier liegt also der ur- sprüngliche biologische Sinn. Aber nach unbiologisch (!) langer Laufzeit von Wochen, Monaten oder Jahren, wie es generell nur der zivilisierte Mensch erlebt, wird sogar Gewebe abgebaut (Verdünnung). Dieses spezifische SBS startet beim Rechtshänder auf dem linken Auge in Bezug auf Mutter/Kind und auf dem Rechten betreffend Partner, Kollegen, Vater etc. oder so empfunden.
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Wird der Sichtkontakt zu einem uns wichtigen Menschen oder Tier wieder hergestellt oder löst sich das SBS einfach spontan, wird gegenstandslos, beginnt sich das ektodermale Gewebe unter obligatorischer pcl-a-Schwellung wieder aufzufüllen/zu regenerieren.


In dieser Phase wird die Hornhaut empfindlicher und kann sogar leicht "milchig" werden. Im letzten Abschnitt des Sonderprogramms (pcl-b) wird die überschüssige Flüssigkeit wieder ausgepresst um den Urzustand best- möglich wiederherzustellen. "Bestmöglich" heißt, dass lt.  3. Naturgesetz auf jeden Fall eine Vernarbung als Restzustand stehen bleibt, also kein Gewebe inkl. der Funktion zu 100% wieder "gut" wird.

Die Augenveränderung "Keratokonus" entsteht, wenn man immer wieder in diese oder eine sehr ähnlich empfundenen Trennungssituation (Rezidiv) hineinläuft, oder das SBS durch gespeicherte Begleitum- stände (Schienen) unbewusst reaktiviert wird. So kommt es zu erneuten Vernarbungs- und Schwellungs-prozessen der Hornhaut, wodurch diese Art der Verformung entsteht. Eine starke Wölbung (Schwellung) im betroffenen Organteil ist nur bei gleichzeitig "aktiven" Nierensammelrohren möglich, weil in der CA-Phase übermässig viel Wasser eingelagert wird.  Man fühlt sich hier noch zusätzlich "allein", "im Stich gelassen", "ungeliebt" bzw. "unverstanden". Eine zerrüttete Beziehung zur eigenen Mutter, eine em- pfundene Abweisung oder im schlimmsten Fall sogar ihr Tod, ist bei dieser Aktivierung sehr oft der auslösende Faktor. Eine Lösung, in der Praxis wird meist "nur" eine Reduzierung der Konfliktintensität erreicht, dieses uralten Nieren-SBS führt zur vermehrten Wasserausscheidung und lindert dadurch alle Symptome drastisch. 


Ein guter Therapeut kann versuchen das Hornhaut-SBS, welches vor ca. 35 Jahren notwedig wurde, inkl. der Schienen sachlich zu entschlüsseln. Durch eine individuelle Lösungsstrategie kann im besten Fall erreicht werden, dass dieses spezifische Sonderprogramm nicht mehr/weniger oft startet, also Symptome, vor allem die großen Schwellungen, stoppen, die Verwölbung sich so gut es geht wieder zurückbildet und es zu keiner weiteren Sehverschlechterung mehr kommt.

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