"Angst im Nacken" durch Hirnsymptom?

Frage

Kann durch eine Schwellung im Hirn, z.B. nach "Schlaganfall" Angst im Nacken entstehen?

Antwort

Größere und große Schwellungen in einem Hirnrelais kommen nur zustande zu Beginn von konfliktgelöster Phase, PCL-A-Phase, in Verbindung mit der Aktivierung eines weiteren Sonderprogrammes; jenem der Nierensammelrohre. 


Bei Aktivierung der Nierensammelrohre aufgrund von Existenz-/Alleingelassenseins-/Flüchtlings-Konfliktes erfolgt eine vermehrte Wasserrückresorption aus dem Nierenbereich in den Organismus.

Wenn eine Schwellung eines Relais im Hirn nun ein größeres Ausmaß annimmt und demnach eine größere Raumforderung besteht, so kann dadurch eine Einengung der Nachbarrelais und in Folge eine Beeinträchtigung von deren Funktion hervorgerufen werden.

Wäre hierbei das Sehrindenfeld betroffen, dann wären gegebenenfalls Sehstörungen zu bemerken.
Diese Symptome stehen dann nicht in direktem Zusammenhang mit einem Sonderprogramm, sondern werden durch mechanische Beeinträchtigung des Hirnrelais hervorgerufen.

Desgleichen können größere Schwellungen jener Relais im Hirn, welche entlang des Verlaufs der Sehnerven liegen, auch einen der Sehnerven selbst beeinträchtigen und für Funktionsbeeinträchtigungen beim Sehen sorgen.

Eine Schwellung selbst kann kein anderes Sonderprogramm aktivieren.
Aktivierungen und Deaktivierungen von Sonderprogrammen geschehen im Rahmen der Empfindungen eines Menschen, sobald er bzw. sein Lebensraum biologisch betrachtet bedroht sind. Aktivierungen dahingehend, um mit einer Funktionsveränderung im Organismus das Überleben in einer, biologisch betrachtet, gefährlichen Situation zu gewährleisten; um in freier Natur überleben zu können.

Für den Begriff „Schlaganfall“ in der Schulmedizin, im Zusammenhang mit dem Funktionsausfall  eines Organbereiches, bestehen zwei Möglichkeiten :
- Entweder Beginn irgendeiner konfliktgelösten Phase, PCL-A, mit Schwellung des betreffenden Hirnrelais.
- Oder aber Einblutung in einem oder mehreren Hirnrelais nach Aufplatzen eines Blutgefäßes.

Im ersten Fall kann sich unter bestimmten Umständen und nach einem Durchlaufen der konfliktgelösten Phase, PCL, die Funktion des betreffenden Organbereichs wieder normalisieren.

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