Erklärung für ein Aneurysma

Frage

Welche 5 bN Erklärung gibt es für ein Aneurysma?

Antwort

Grundsätzlich stellt die Bezeichnung einen Diagnose-Namen dar, hinter dem nun im Modell der 5BN eines oder aber auch mehrere Sonderprogramme stehen können.

Im Modell der 5BN gilt es nun erst, die konkreten Symptome und die damit im Zusammenhang stehenden Gewebebereiche mit ihrem jeweiligen Sonderprogramm, in den jeweiligen Phasenabschnitten, festzustellen.


Aneurysma („Erweiterung“) bedeutet jetzt  nur eine Erweiterung des Querschnitts von einem Blutgefäß aufgrund von Wandverdickungen bzw. Wandausbuchtungen.


Eine solche Erweiterung kann nun zustande kommen etwa aus einer Wandveränderungen aufgrund vom Sonderprogramm der glatten Muskulatur der Blutgefäße. 


Nach Aktivierung bei einem Empfindens des „das Blut nicht gut bzw. ausreichend an dieser Stelle transportieren zu können“ entwickelt sich mit der sofort beginnenden Funktionssteigerung langsam auch eine Gewebszellvermehrung.
Der biologische Sinn steht hier - natürlich - dafür, das Blut ab nun an dieser Stelle besser transportieren zu können.
Die glatte Muskulatur wird im Mittelhirn gesteuert und aufgrund des Verhaltens zu den Stammhirn-gesteuerten Bereichen zugeordnet.
Bei der glatten Muskulatur bleibt der vermehrte Zellaufbau bestehen; ein Abbau wurde bisher nicht beobachtet.


 Weiters kann eine Wandveränderung als Folge des Sonderprogramms des Gewebes des Neumesoderms zustande kommen. Fast alle Blutgefäße (außer jener der Herzkranzgefäße, Aortenbogen und Carotiden) bestehen innen aus dem Gewebe des Neumesoderms; gesteuert aus dem Marklager. Konfliktthematisch ein leichter Selbstwerteinbruch des „Nicht mehr genügend leistungsfähig zu sein“ mit der betreffenden Körperstelle. Hierbei entsteht in konfliktaktiver Phase mit der Funktionsveränderung eine langsam beginnende Gewebszellreduzierung sowie nach Lösung und ab Beginn der konfliktgelösten Phase ein Wiederaufbau mit Gewebszellvermehrung.
Der biologische Sinn wird beim Neumesoderm in der konfliktgelösten Phase mit der Gewebszellvermehrung gesehen.
Das Gewebe unterliegt in normalen Umständen einer ständigen Gewebszellerneuerung, wobei alte Zellen abgebaut und neue aufgebaut werden. Bei Aktivierung des Sonderprogramms aller Gewebebereichen des Neumesoderms stoppt dieser Prozess. Aufgrund der Unterversorgung der betreffenden Stelle werden die Zellen langsam mit der Zeit vermehrt abgebaut.
Nach Lösung wird als besonderer Effekt des Neumesoderms in der konfliktgelösten Phase mehr Gewebe wieder aufgebaut, als zuvor in der konfliktaktiven Phase abgebaut worden war.

Eine auffällige Verbreiterung ergibt sich jeweils in beiden Fällen erst nach einigen durchlebten Rezidiven. Je nach der Dynamik des empfundenen Konflikterlebnisses im Wechsel von jeweils kürzerer oder längerer konfliktaktiver sowie konfliktgelöster Phase entsteht dabei die Art der Veränderung im Gewebe.

Eine beobachtbare Erweiterung kann nun weiters zustande kommen aufgrund von Aufschwellungsprozess in konfliktgelöster Phase.
Ein solcher Aufschwellungsprozess kann gegebenenfalls verstärkt werden durch die zusätzliche Aktivierung eines weiteren Sonderprogramms, jenem der Nierensammelrohre.
Dieser Schwellungsprozess kann von vorübergehender begrenzter Zeitdauer einer konfliktgelösten Phase, PCL-A, sein oder bei Rezidiven auch etwas länger bestehen bleiben; je nachdem ab wann die Flüssigkeit wieder abgeht.

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