Sinn der Leukämie

Frage

Welcher biologische Sinn steckt hinter Leukämie(Blut-Krebs)

Antwort

Im Modell der 5BN ergibt sich ein biologischer Sinn in einem Sonderprogramm im Zusammenhang mit den Funktionsveränderungen bzw. auch nach vermehrtem Gewebeaufbau.

Bei Geweben, welche aus dem Stammhirn, Kleinhirn und Großhirnrindenfeld gesteuert werden, ist ein biologischer Sinn in der konfliktaktiven Phase eines Sonderprogramms zu finden. So z.B. die vermehrte Sekretbildung des Drüsengewebes (stammhirngesteuert), der vermehrte Gewebsaufbau zum Schutz vor Attacken der kleinhirnsteuerten Häute sowie die Reduzierung der Sensibilität der Plattenepithelschleimhäute (großhirnrindenfeldgesteuert). Bei dem aus dem Marklager gesteuerten Gewebe wird ein solcher Sinn für das einzelne Individiuum erst in der konfliktgelösten Phase aufgrund des vermehrten Gewebeaufbaus in einem Organbereich gesehen; z.B. der verstärkte Knochenaufbau.

 

"Leukämie" stellt nun kein eigenes Sonderprogramm dar, sondern ist die Bezeichnung, die Beschreibung, für einen Zustand in einem Phasenabschnitt eines biologischen Sonderprogramms. 
Ein biologischer Sinn im eigentlichen Sinne der Bezeichnung ist hier nicht zu finden. Es ist ein  Zustand, welcher unter bestimmten Umständen für eine begrenzte Zeitdauer gegeben ist.

Im Prinzip beschreibt der Diagnose-Name "Leukämie" in etwa ein Zuviel an weißen Blutblutkörperchen, den weißen Blutzellen (Leukozyten) im Verhältnis zu den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und der Blutflüssigkeit ( Blutplasma) sowie, je nach dem Zeitpunkt zu dem die Blutuntersuchung stattfindet, eine mehr oder weniger erhöhte Anzahl von unreifen Blutkörperchen, den Vorläuferzellen (Blasten).

 

Die „Leukämie“ bezieht sich auf die Sonderprogramme der einzelnen Blutbestandteile sowie dem Sonderprogramm vom blutbildenden Knochen.

Bei Kindern wird in allen Knochen Blut gebildet. Ab der Pubertät bilden sich manche Knochen um und beim Erwachsenen wird nur mehr in bestimmten Knochen Blut gebildet; im ganzen Becken, Schädel, Wirbelsäule, aber nicht etwa in den Röhrenknochen. Von daher wird bei Sonderprogrammen der Knochen bei Kindern schneller und häufiger ein Zustand gefunden, welcher als Leukämie diagnostiziert wird, als beim Erwachsenen. Bei Erwachsenen kann bei bestimmten Knochen ein Sonderprogramm in konfliktgelöster Phase ablaufen, ohne dass hierbei eine entsprechende Veränderung im Blutbild zu finden wäre.

Nach Aktivierung des Sonderprogramms kommt es in konfliktaktiver Phase von blutbildenden Knochen als Folge der Funktionsveränderung auch zu einer langsam voranschreitenden Reduzierung der Blutbildung. 
Das Konfliktthema bei allen Knochen ist ein starker Selbstwerteinbruch in Bezug auf die Leistungsfähigkeit des betreffenden Körperabschnittes, ein „Nicht-genug-leistungsfähig-zu-sein“; in der Ausführung in einer konkreten Bewegung behindert worden zu sein.

 

Aufgrund der verengten Blutgefäße in einer konfliktaktiven Phase entweicht das Blutplasma, die Flüssigkeit, aus den Gefäßen hinaus in das Bindegewebe und in die Lymphgefäße. Dadurch fällt eine Veränderung der Zahl der Festbestandteile zum Blutplasma erst nach geraumer Zeit auf und wird unter Umständen als Anämie oder Leukopenie diagnostiziert.

 

Nach Lösung und Beginn einer konfliktgelösten Phase verändert sich das Verhältnis von Festbestandteile zur Flüssigkeit. Aufgrund der plötzlichen Weitstellung der Blutgefäße wird nun wieder mehr Flüssigkeit in die Gefäße gezogen, was unter bestimmten Umständen als (Pseudo-)„Anämie“ diagnostiziert werden kann.

Mit der nun wiedereinsetzenden vollen Produktion von Leukozyten und Erythrozyten im Knochenmark kommt es vorübergehend  zu einem unterschiedlichen Verhältnis von deren Anzahl gegenüber dem Normalzustand.    

            

Aufgrund der unterschiedlichen Dauer der jeweiligen Produktionszeiten werden die weißen Blutkörperchen, Leukozyten, schneller gebaut und es kommt zu derem starken Anstieg = Leukämie. 
Bei den roten Blutkörperchen, Erythrozyten besteht ein verzögerter Anstieg der Anzahl von vier bis sechs Wochen nach Beginn der Leukämie (= Erythrozythämie).
Während der Zeit der verringerten Anzahl der Erythrozyten wird auch weniger Sauerstoff transportiert, was zu Müdigkeit führen kann. 

Zu Beginn werden neben den reifen auch Vorläuferzellen (Blasten) der Leukozyten gebildet und später wieder abgebaut. Zu einem späteren Phasenabschnitt in einer konfliktgelöster Phase sind sowohl Vorläuferzellen der Leukozyten als auch jener der Erythrozyten zu finden; was dann jeweils zu unterschiedlichen Diagnosebezeichnungen beim selben Sonderprogramm führt. 

 

Die Sonderprogramme sind entstanden bzw. wurden entwickelt in einer Zeit, als es für das Individuum, für unsere Vorfahren galt, in freier Natur zu überleben. Sinnvoll waren sie stets nur für eine kurze Zeitdauer. Kein Tier kann in freier Natur einen Verhungerungskonflikt über Wochen überleben. Der Mensch kann aufgrund seiner Interpretation von Akten- und Geldverlusten auch eine Darmoperation wochen- und monatelang als einen Verhungerungskonflikt empfinden. Das Sonderprogramm des Lebergewebes kann bei uns Menschen heute über Monate aktiviert sein, ohne nun tatsächlich zu verhungern.

 

Die allermeisten Sonderprogramme sind von daher nur für eine kurze Zeit gedacht gewesen. Von daher sind auch die mit der Zeit sichtbaren und spürbaren Gewebsveränderungen als Folge eines langen Zeitverlaufs einer Aktivierung nicht mehr sinnvoll. Sondern sie sind Folge einer übermäßig langen Konfliktdauer und können bei entsprechendem Größenausmaß mechanisch weitere Beeinträchtigungen verursachen, welche es zu beherrschen gilt.

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