Haarausfall

Frage

Kann man Haarausfall, den Fluch für viele Männer, mit den 5 Naturgesetzten erklären?

Antwort

Guten Tag,


die Haare werden, wie auch die Epidermis (Oberhaut), zum äußeren Hautschema gezählt. Das sinnv. biol. Sonderprogramm startet mit der unerwarteten Empfindung einer "Trennung". Diese kann man lokal empfinden, wenn man z.B. von einer geliebten Person nicht mehr am Kopf gestreichelt wird. Das zeigt sich oft in Form von Gemeimratsecken oder büschelweisem Haarausfall (alopecia areata). Der klassische männliche Haarausfall (Mönchglatze/Kreis) soll sich sehr oft nach dem dem Verlust/Trennung vom Traumpartner manifestieren, auch nach empfundener Ausgrenzung aus einer Gruppe. Im Kern geht es um eine empfundene Trennung bzw. Rangverlust im nahen sozialen Umfeld.


imageIn Konfliktaktivität werden die Haarwurzeln nach Schema Ektoderm (Neuhirn) unterversorgt, werden langsam dünner und können nach langer "Stressphase" sogar ausfallen. In der gelösten Phase gibt es in der pcl-a aufgrund einer starken, obligatorischen Ödembildung und der daraus resultierenden starken Unterfunktion den meisten Haarausfall. Ab der epikrise beginnt sich die Funktion/Versorgung wieder zu normalisieren.


Alle Sonderprogramme sind generell nur für eine kurze Laufzeit gedacht. Starke Symptome zeigen sich erst nach unbiologisch langer Konfliktaktivität. Wächst die Haarpracht nach Jahren nicht mehr nach, dann ist das Sonderprogramm noch aktiv oder das Hautgewebe durch viele Rezidive und Schienen stärker vernarbt. Diese Vernarbung bleibt als Restzustand bestehen. Die Versorgung der Haare ist in diesem Fall dauerhaft eingeschränkt.


PS: Dieses Sonderprogramm kann auch beim weiblichen Geschlecht starten!

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