Verhärtung am Brustbein (Sternum)

Frage

Kann eine harte Verknotung am Sternum auch von diesem Brustwirbelsäulenkonflikt kommen, ich habe keinen Platz bin beengt?

Antwort

Hallo,

das Konfliktthema vom Gewebe des Neumesoderms im Brustwirbelsäulenbereichs betrifft nur den Brustwirbelbereich auf der Rückseite unseres Körpers, entlang des Wirbelsäulensäulenabschnitts, welcher als „Brustwirbel“ (üblicherweise Abkürzung aus dem lateinischen: „Th“ für lat. Pars thoracica ,Brustteil‘) bezeichnet wird; zwischen Halswirbel- und Lendenwirbelabschnitt.
Das Brustbein, das Sternum, befindet sich auf der Vorderseite unseres Körpers; hier gilt das Konfliktthema, welches bei den Rippen auffällig ist. Konflikt, wenn etwas mit der Brust, der Lunge, oder dem Herzen nicht stimmt: An dieser Stelle „nicht gut zu sein, nicht zu genügen“; etwa nach Brust-OP.
Eine feinere Nuancierung des Themas zum Brustbein selbst gegenüber den Rippen ist zur Zeit noch nicht auffällig beobachtet worden.

Im Modell der 5 biologischen Naturgesetze können nun Symptome, spür- und sichtbare Körperreaktionen, sehr genau bestimmten Phasenabschnitten im Verlauf von einem oder mehreren der sogenannten "biologischen Sonderprogramme" zugeordnet werden.

Die 5 biologischen Naturgesetze stellen eine einfache, technische Beschreibung dar über die Funktionsweise unseres Körpers und von Körperreaktionen:

Das Zusammenwirken von Organ, Psyche und Gehirn als geregelter Mechanismus zur Anpassung an veränderte Lebenssituationen sowie als Reparaturmechanismus nach Lösung der Situation. Das Ziel ist hierbei stets, sich selbst biologisch an eine neue und veränderte Lebenssituation anzupassen, um diese Situation bewältigen zu können.
Das Ziel ist hierbei stets, sich selbst biologisch an eine neue und veränderte Lebenssituation anzupassen, um diese Situation bewältigen zu können.
Diese Anpassung geschieht mit Hilfe von uralten, ererbten und angelernten Strategien, welche im Laufe der Entwicklungsgeschichte in vielen voran gegangenen Situationen erfolgreich waren.

Diese Strategien werden heute als Biologische Sonderprogramme bezeichnet.

Hierbei können zwei Phasenabschnitte beobachtet werden; jeweils zeitlich und auch symptomatisch abgrenzbar: In einem ersten Teil eine konfliktaktive Phase sowie, falls es zu einer Lösung der Situation kommt, in einem zweiten Teil eine konfliktgelöste Phase.

Der Verlauf eines Sonderprogramms mit seinen zwei Phasenabschnitten kann nun sehr wohl, aufgrund der unveränderten Lebenssituationen, wiederholt mit Aktivierung und Lösung und neuerlicher Aktivierung und wieder Lösung und weiterer Aktivierung usw. stattfinden. Jedes Sonderprogramm kann damit einem sehr dynamischen und zeitlich raschem Wechsel von Aktivierung und Lösung unterliegen. Je nach der jeweiligen Zeitdauer von wechselnder konfliktaktiver und konfliktgelöster Phase erfolgt dann auch der jeweilige Gewebszellumbau und ergibt ein entsprechendes Zustandsbild des Gewebes vom betreffenden Organbereich.

Das Ziel eines Sonderprogramms im ersten Phasenabschnitt ist stets, biologisch mit Hilfe der ablaufenden Veränderungen die neuen und besonderen Lebensumstände zu überwinden oder sich daran anzupassen. Bereits das Verstehen des Systems, “was genau geht nun gerade vor sich”, kann zu einem eigenen leichteren und entspannteren Umgang mit manch heftiger Körperreaktion führen und Folge-Aktivierungen von weiteren Sonderprogrammen aufgrund des bestehenden Körperproblems vermeiden.

Das jeweilige konkrete, konfliktiv empfundene Thema ergibt sich aus der physiologischen Funktion von einem Gewebebereich eines Organs.

Eine Verhärtung am Sternum kann nur aus dem Bereich des Gewebes vom Neumesoderm kommen.

Das Gewebe des Neumesoderms
Der Halte-, Bewege- und Stützapparat mit Knochen, Knorpel, quergestreifter Muskulatur, Bänder, Bandscheiben, Blut- und Lympfgefäße  gehört in der Einteilung der Gewebearten nach ihrer Entstehung zum Gewebe des zum Mittleren Keimblattes, dem Mesoderm, und wird gesteuert aus dem Marklager im Neuhirn und von daher in den 5BN auch Neu-Mesoderm genannt. Die Hirnsteuerung der quergestreifte Muskulatur ist unterteilt in die Ernährung, die Trophik, der Muskulatur aus dem Marklager und die motorische Steuerung, die Innervation, aus dem Großhirnrindenfeld. Vereinfacht wird diese Gewebsart nun als Neu-Mesoderm bezeichnet.

Für die Aufrechterhaltung der Stabilität sowie des Aufbaus der Struktur vom gesamten Halte-, Bewegungs- und Stützapparates erfolgt ein steter Gewebsumbau mit Zellauf- und abbau. So wird etwa die Knochenstruktur in sieben Jahren vollständig umgebaut. Die Knochen selbst sind somit nie älter als sieben Jahre; egal welches Alter eine Person nun selbst hat. Die Anpassung des Gewebsaufbaus erfolgt hier stets nach der stärksten Beanspruchung und Belastung.

Kommt es zu einer Aktivierung eines Programms als Folge eines Konfliktschockmoments mit dem grundsätzlichen Thema des „Nicht gut/genügend leistungsfähig zu sein“, so wird dieser Prozess des Gewebsumbaus reduziert Die Versorgung der Zellen stoppt. Durch die Unterversorgung erfolgt ein langsam voranschreitender Gewebszellabbau, welcher mit der Zeit auf bildgebenden Verfahren sichtbar werden kann (Beispiel „Knochen-Osteolysen“, „Muskelschwund“). Wenn es zu einer Lösung kommt, so folgt eine Reparaturphase, welche u.a. mit Schwellungsprozess, Schmerzen einhergehen kann (nicht muss!); vor allem aber beginnt wieder der Zellaufbau.
Konfliktthematisch wird zwischen den einzelnen Strukturteilen unterschieden. Blutgefäße zu leichter Konfliktthematik des „Nicht gut/genügend leistungsfähig zu sein“ mit diesem Körperteil, der von diesem Blutgefäß versorgt wird; bis hin zur stärkeren Konfliktthematik mit der Nuancierung des „Nicht-stabil-genug-zu-sein“ bei den Knochen.



Verhärtungen können nun vorübergehend, für einen kürzeren Zeitraum als Verhärtung wahrgenommen werden. Sie können aber auch für längeren Zeitraum bestehen:

- Schwellungen mit starker Dehnung des umliegenden Gewebes, wodurch sie bei Abtastung als hart wahrgenommen werden. Schwellungen entstehen aufgrund von einerseits Wasseranziehung aufgrund pcl-A-Phase von diesem Gewebsteil (Beispiel: Fett- oder Bindegewebe; quergestreifte Muskulatur mit begleitender Verspannung der Faszien),
weiters auch durch vermehrte Wassereinlagerung aufgrund von aktivem Sonderprogramm der Nierensammelrohre. Bei diesem Programm zu Existenz-/Flüchtlings-/Alleingelassenseinskonflikt wird im Nierentrakt, in den Nierensammelrohren, vermehrt Flüssigkeit wieder in den Körper rückresorbiert und nicht in den Harntrakt zur Ausscheidung weitergeleitet. Das ist der biologische Sinn dieses Sonderprogramms und in freier Natur auch ein sehr zweckmäßig.
Schwellung kann aber auch entstehen, wenn bei aktivem Nierensammelrohrprogramm Hohlräume, welche evtl. durch frühere Sonderprogramme entstanden sind, aufgefüllt werden.

- durch Gewebszellvermehrung, welche bestehen bleibt; etwa: Knochen; vernarbtes Bindegewebe, jeweils am Ende einer konfliktgelösten Phase. Alleine der Umstand des Vorhandenseins kann für eine Person der Auslöser sein, um konfliktiv weitere Sonderprogramme zu aktivieren. Gewebszellvermehrungen dieser Art müssen organisch aber weiters gar keine Störung bilden. Unter Umständen kann eine Abklärung des eigenen Weltbildes zu "perfektem Körperbau" und angenommene Schönheits-Ideale nützlich sein. 





Quellen:
Seminare und Webinare von Nicolas Barro, nicolasbarro.de.
Internetseite www.5bn.de.
David Münnich "Das System der fünf biologischen Naturgesetze" Band 1.
Claudio Trupiano "Danke Doktor Hamer".

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