Brustkrebs beim Mann und bei der Frau

Frage

Was bedeutet Brustkrebs beim Mann? Welches sinnvolle biologische Sonderprogramm steckt dahinter? Ein Bekannter hat schon zum zweiten Mal Brustkrebs links, sagt aber, er sei sich keines "Kindsorgekonflikts" bewusst.

Antwort

Hallo,

die in Frage kommenden Themen für Brustkrebs beim Mann sind die selben wie jene bei einer Frau.
„Brustkrebs“ nach der schulmedizinischen Diagnose ist nun nicht nur ein „Kindsorgekonflikt“. Wir haben in der Brust verschiedene Gewebe mit ihren jeweils eigenen Sonderprogrammen. Je nach einem bestimmten Zeitpunkt in solch einem Phasenverlauf eines Sonderprogramms kann nach einer Untersuchung ein bestimmter Zustand als Brustkrebs bezeichnet werden.

Wenn eine Fragestellung dieser Art angesehen wird, dann ist aber natürlich auch der Begriff "Krebs" anzusehen. Was genau verbindet der Mensch selbst mit dem Begriff "Krebs" und welche Informationen und Sichtweisen hat er hierzu:
* Welche Sichtweisen, Ängste, Erwartungen, Zukunftsprognosen kommen in der Schulmedizin mit diesem Begriff mit?
* Und was von diesen Punkten bleibt bei näherer Betrachtung dieses Begriffs aus Sicht der biologischen Naturgesetze dann noch übrig? 


Im Modell der 5 biologischen Naturgesetze können nun Symptome, spür- und sichtbare Körperreaktionen, sehr genau bestimmten Phasenabschnitten im Verlauf von einem oder mehreren der sogenannten "biologischen Sonderprogramme" zugeordnet werden.

Die 5 biologischen Naturgesetze stellen eine einfache, technische Beschreibung dar über die Funktionsweise unseres Körpers und von Körperreaktionen:
Das Zusammenwirken von Organ, Psyche und Gehirn als geregelter Mechanismus zur Anpassung an veränderte Lebenssituationen sowie als Reparaturmechanismus nach Lösung der Situation. Das Ziel ist stets, sich selbst biologisch an eine neue und veränderte Lebenssituation anzupassen, um diese Situation bewältigen zu können.
Diese Anpassung geschieht mit Hilfe von ererbten, angelernten Strategien, welche im Laufe der Entwicklungsgeschichte in voran gegangenen Situationen erfolgreich waren.

Diese Strategien werden heute als Biologische Sonderprogramme bezeichnet.

Hierbei können zwei Phasenabschnitte beobachtet werden; jeweils zeitlich und auch symptomatisch abgrenzbar: In einem ersten Teil eine konfliktaktive Phase sowie, falls es zu einer Lösung der Situation kommt, in einem zweiten Teil eine konfliktgelöste Phase. Der Verlauf eines Sonderprogramms mit seinen zwei Phasenabschnitten kann nun sehr wohl, aufgrund der unveränderten Lebenssituationen, wiederholt mit Aktivierung und Lösung und neuerlichen Aktivierung und wieder Lösung und weiterer Aktivierung usw. stattfinden. Je nach der jeweiligen Zeitdauer von wechselnder konfliktaktiver und konfliktgelöster Phase erfolgt dann auch der jeweilige Gewebszellumbau und ergibt ein entsprechendes Zustandsbild des betreffenden Organbereichs.

Das Ziel eines Sonderprogramms im ersten Phasenabschnitt ist stets, biologisch mit Hilfe der ablaufenden Veränderungen die neuen und besonderen Lebensumstände zu überwinden oder sich daran anzupassen. Bereits das Verstehen des Systems, “was genau geht nun gerade vor sich”, kann zu einem eigenen leichteren und entspannteren Umgang mit manch heftiger Körperreaktion führen und Folgeaktivierungen vermeiden.

Aus der physiologischen Funktion von einem Gewebebereich eines Organs ergibt sich nun das jeweilige konkrete, konfliktiv empfundene Thema.

Wenn man sich die Brust eines Mannes genauer ansieht, so sind auch hier Milchdrüsen zu finden, nur in wesentlich geringerer Anzahl.
Ob und in welcher Art in einer emotional-intensiven konfliktiven Lebenssituation empfunden und welches Sonderprogramm gestartet wird, hängt von mehrere Faktoren ab. Für die unten zwei zuerst angeführten Themen (Milchdrüsen und Milchgänge) muss eine betroffene Person mehr hormonell-weiblich als -männlich sein: sowohl die Frau als auch der Mann. Diese beiden Programme können
in dieser Form nur als hormonell-weiblich  empfunden werden.

- Milchdrüsen, gesteuert aus dem Kleinhirn, stellen quasi die Fabrik dar, wo die Milch produziert wird. Für die eigentliche Milchproduktion sind aber Hormone notwendig, welche nur zusammen mit einem anderen Sonderprogramm vorhanden wären oder aber frau ist sowieso noch in der Stillzeit.
Konfliktiv zu
Sorge, dass ein geliebtes Wesen stirbt. (Biologisch: das Bedürfnis ein Wesen zu schützen und mit der Brust zu nähren). Auch „Nestkonflikt“: Sorge um das eigene „Nest“; denn ohne Nest würden alle sterben.
In konfliktaktiver Phase kommt es zu Funktionssteigerung: Wenn eine Frau hier noch stillt, dann wird eine Mehrproduktion der Milch beobachtet. Bei den anderen Betroffenen fällt nach einigen Wochen nur die mit der Zeit langsam voranschreitende Gewebsvermehrung auf. In konfliktgelöster Phase leichter Schwellungsprozess und verkäsender Abbau, ein bindegewebiger Vernarbungsrest bleibt bestehen. Zu einer Diagnose kann es hier sowohl in aktiver Phase als auch in konfliktgelöster Phase kommen (Mammakarzinom).

- Die ektodermale Auskleidung der Milchgänge, gesteuert aus dem Großhirnrindenfeld: Hier kann es zu Beginn der konfliktgelösten Phase zu starken Schwellungen kommen. Diese "Knoten" sind innerhalb von ein paar Tagen zu spüren.
Konfliktiv zu: Von der Brust gerissen! Partner oder Kind reisst sich von mir! Partner oder Kind wurde mir weggenommen! Man kann ein geliebtes Wesen nicht mehr mit der eigenen Milch versorgen.
In freier Natur würde eine hormonell weibliche Frau die allermeiste Zeit stillen; nur dadurch wird dieses Thema sowie jenes der Milchdrüsen verständlich. Wir reagieren in emotional-heftigen Situationen biologisch noch immer in der Art, wie es unsere Vorfahren zum Überleben in der freien Natur antrainiert haben.
Heute, in unserer Lebenskultur ist diese Stillzeit in der gesamten Lebenszeit nur für kurze Zeit der Fall.
In konfliktaktiver Phase verringert sich die Sensibilität dieser Gewebsschichte, mit der die ansonsten notwendige Menge des Milchflusses reguliert wird. In konfliktaktiver Phase reagiert diese sensible Schichte zusammen mit der Gefäßmuskulatur und sorgt für eine Weiterstellung der Gänge. Der biologische Sinn wird eher darin gesehen, die noch vorhandene Milch, welche jetzt nicht mehr benötigt wird, abzulassen.
Zu einer Diagnose kann es hier in konfliktgelöster Phase kommen (duktales Mammakarzinom), in aktiver Phase werden hier keine Auffälligkeiten gefunden, welche für eine Diagnose möglich wären.


- Binde- und Fettgewebe, Gewebe des sogenannten Neu-Mesoderm, gesteuert aus dem Marklager des Neuhirns. In der gesamten Brust ist Binde- und Fettgewebe zu finden. Konfliktiv zum Empfinden in Bezug auf das Aussehen der Brust, einem ästhetischen Selbstwert-Konflikt in Bezug auf das Aussehen der Brust, "ich bin nicht schön genug, hier an dieser Stelle gestreichelt zu werden". In konfliktaktiver Phase kommt es hierbei zu mit der Zeit langsam voranschreitendem Gewebszellreduzierung. Zu Beginn der konfliktgelösten Phase kommt es zu Aufschwellung und zum Wiederaufbau der zuvor erfolgten Gewebsreduzierung. Hierbei kann es konfliktiv durch diesen erfolgten Aufbau genau dieses Sonderprogramm wieder aktiviert werden, wenn dies mit verändertem Aussehen der Form der Brust einhergeht.

Je nach der jeweiligen Zeitdauer sowie dem jeweiligen Verlauf des Gewebsprozesses mit Gewebszellabbau und -aufbau können sich verschiedene Gewebszellen deutlich von einander abgegrenzt darstellen; es können sich aber auch Gewebszellmischung ausbilden, welche nicht mehr differenziert werden können. Und je nachdem, wie sich dieses neu- und umgebildete Gewebe im Verhältnis zum umliegenden Gewebe darstellt, wird dies bei Nennung der Diagnose mit benannt "indifferenziert", "infiltrierend", ....
Bei einem gefundenen Prozess kann ohne weitere Abklärung mit der Person selbst nicht sofort zugeordnet werden, ob es sich nun um konfliktgelöste Phase handelt, oder evtl. zwar noch entsprechende Symptome zu finden sind, die Person aber vor kurzem wieder aktiv geworden ist. Es gilt hier, wie für alle anderen Sonderprogramme: Mann und Frau kann rezidivieren. Auch wenn einmal eine Lösungssituation gegeben war und der Beginn einer konfliktgelösten Phase eingetreten ist, so kann aufgrund der Umstände in der eigenen Lebenssituation sehr rasch - Stunden oder Tage später - bereits wieder eine neue Aktivierung erfolgen. Wir durchleben und durchlaufen selten ein Sonderprogramm statisch-starr nach Lehrbuch durch die beiden Phasen, aktive und konfliktgelöste Phasen, sondern wechseln eher häufiger zwischen aktiver und konfliktgelöster Phase hin und her. 


- Ab der Zweidiagnose können noch weitere Sonderprogramme in der Region der Brust als "Brustkrebs" diagnostiziert werden. So etwa Hautreaktionen wie die Bildung von Melanom bei einem aktiven Besudelungs-/Attacke-Konflikt der Lederhaut (Corium). Dies ist eine häufige Folgegeschichte nach einer ersten Diagnose.


Als Beispiel für dokumentierten Verlauf von aktiver und konfliktgelöster Phase siehe etwa die Beschreibung samt Fotos von Judith in der 4. Auflage von "Die seelischen Ursachen der Krankheiten" von Björn Eybl (Hinweis: ab der 5. Auflage wird ihr Fall nicht mehr beschrieben!)
An dieser Stelle Danke für die Bereitschaft von Judith, mit ihrem gut beobachteten Fall mit positiven Verlauf an die Öffentlichkeit zu gehen!


Quellen:
Seminare und Webinare von Nicolas Barro, nicolasbarro.de.
Internetseite www.5bn.de.
David Münnich "Das System der fünf biologischen Naturgesetze" Band 1.

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