Ganglion (Überbein) am Fingergelenk

Frage

Ich habe ein Ganglion (Überbein) am Fingerendgelenk des linken Mittelfingers. Um welchen Konflikinhalt geht es? Und in welcher Phase (ca , pcl-a , pcl-b) befinde ich mich. Welche Gewebsart (Sehne, Gelengkapsel,....) ist davon betroffen?

Antwort

Hallo,

für die Diagnose „Ganglion“ bestehen aus Sicht der Schulmedizin mehrere Möglichkeiten.

Die Zuordnung einer Gewebeart ist damit noch nicht gesagt.


In der Chirurgie wird als Ganglion eine mit Flüssigkeit gefüllte Ausbuchtung einer Gelenkkapsel oder einer Sehnenscheide bezeichnet; hier auch als Weichteilgeschwulst genannt.


Im Volksmund, umgangssprachlich, wird als Ganglion aufgrund des Namens „Überbein“ gerne auch ein tatsächlicher Knochenzuwachs bezeichnet. Dies würde das Gewebe des Mesoderms, gesteuert aus dem Marklager im Neuhirn, betreffen. Hierbei kommt es in konfliktgelöster Phase zu vermehrten Gewebsaufbau bei einem Selbstwert-Thema zu dem betreffenden Gelenksbereich, einem Nicht-mehr-genügend-leistungsfähig-zu-sein. Ein echtes Überbein wird aber als Exostose bezeichnet.


Nach einer Abklärung, welche Gewebeart tatsächlich vorliegt, kann ein vorliegendes Ganglion genauer zugeordnet werden.


Im Modell der 5 biologischen Naturgesetze können nun Symptome, spür- und sichtbare Körperreaktionen, sehr genau bestimmten Phasenabschnitten im Verlauf von einem oder mehreren der sogenannten "biologischen Sonderprogramme" zugeordnet werden.

Die 5 biologischen Naturgesetze stellen eine einfache, technische Beschreibung dar über die Funktionsweise unseres Körpers und von Körperreaktionen:

Das Zusammenwirken von Organ, Psyche und Gehirn als geregelter Mechanismus zur Anpassung an veränderte Lebenssituationen sowie als Reparaturmechanismus nach Lösung der Situation. Das Ziel ist hierbei stets, sich selbst biologisch an eine neue und veränderte Lebenssituation anzupassen, um diese Situation bewältigen zu können.
Das Ziel ist hierbei stets, sich selbst biologisch an eine neue und veränderte Lebenssituation anzupassen, um diese Situation bewältigen zu können.
Diese Anpassung geschieht mit Hilfe von uralten, ererbten und angelernten Strategien, welche im Laufe der Entwicklungsgeschichte in vielen voran gegangenen Situationen erfolgreich waren.

Diese Strategien werden heute als Biologische Sonderprogramme bezeichnet.

Hierbei können zwei Phasenabschnitte beobachtet werden; jeweils zeitlich und auch symptomatisch abgrenzbar: In einem ersten Teil eine konfliktaktive Phase sowie, falls es zu einer Lösung der Situation kommt, in einem zweiten Teil eine konfliktgelöste Phase.

Der Verlauf eines Sonderprogramms mit seinen zwei Phasenabschnitten kann nun sehr wohl, aufgrund der unveränderten Lebenssituationen, wiederholt mit Aktivierung und Lösung und neuerlicher Aktivierung und wieder Lösung und weiterer Aktivierung usw. stattfinden. Jedes Sonderprogramm kann damit einem sehr dynamischen und zeitlich raschem Wechsel von Aktivierung und Lösung unterliegen. Je nach der jeweiligen Zeitdauer von wechselnder konfliktaktiver und konfliktgelöster Phase erfolgt dann auch der jeweilige Gewebszellumbau und ergibt ein entsprechendes Zustandsbild des Gewebes vom betreffenden Organbereich.

Das Ziel eines Sonderprogramms im ersten Phasenabschnitt ist stets, biologisch mit Hilfe der ablaufenden Veränderungen die neuen und besonderen Lebensumstände zu überwinden oder sich daran anzupassen. Bereits das Verstehen des Systems, “was genau geht nun gerade vor sich”, kann zu einem eigenen leichteren und entspannteren Umgang mit manch heftiger Körperreaktion führen und Folge-Aktivierungen von weiteren Sonderprogrammen aufgrund des bestehenden Körperproblems vermeiden.

Das jeweilige konkrete, konfliktiv empfundene Thema ergibt sich aus der physiologischen Funktion von einem Gewebebereich eines Organs.


Das Ganglion als mit Flüssigkeit ausgefüllte Gelenkskapsel oder Sehnenscheide stellt somit Gewebe des Neu-Mesoderms dar, welche auffällige sichtbare Ausbuchtungen an den Gelenken darstellen kann. Ausgebildet wird diese Kapselschicht an Gelenken, wo besondere Belastung und Abreibung besteht.

Je nach der Menge an Flüssigkeit wird sich die Größe eines solchen Ganglion darstellen. Die Menge an Flüssigkeit ist wiederum abhängig, ob parallel vermehrt Flüssigkeit aufgrund eines aktiven Sonderprogramms der Nierensammelrohr eingelagert worden ist. Diese Sonderprogramm, gesteuert aus dem Stammhirn, steigert die Funktion der Nierensammelrohre in konfliktaktiver Phase für vermehrte Wasserresorption zurück in den Organismus. Dieses vermehrte Wasser wird nun eingelagert, wo gerade an einer anderen Körperstelle vermehrte Wasseranziehung besteht. Bei allen Programmen wird diese vermehrte Wasseranziehung in der konfliktgelösten Phase, PCL-A, beobachtet.


Häufig wird an diesen Gelenken schulmedizinisch weiters Abnützung an den Gelenks- bzw. Knorpel-Strukturen beobachtet. Dann befindet sich diese Stelle in konfliktaktiver Phase mit Gewebszellabbau oder aber in rezidivierendem Prozess mit immer wiederkehrender konfliktaktiver und gelöster Phase. An gewebszellreduzierten Körperstellen wird ständige Belastung auffälliger, wodurch parallel liegende Gewebsstrukturen, welche sich etwa neben dem Knorpel, befinden, Sonderprogramm aktivieren können.


Beim Gewebe des Mesoderms, gesteuert aus dem Marklager im Großhirnrindenfeld, geht es konfliktiv um ein Selbstwertthema, Nicht-gut-genug-zu-sein an dieser Körperstelle. Bei Knorpel und Sehnen besteht die Nuance der Geschicklichkeit. Nicht geschickt genug zu sein, mit diesem Finger bzw. mit dieser Hand eine Bewegung, eine Tätigkeit ausführen zu können. Nach Aktivierung des Sonderprogramms, in konfliktaktiver Phase, stoppt die regelmäßige Versorgung zu diesem Gewebsteil des Neu-Mesoderms. Dadurch kommt es zu langsam voranschreitenden Gewebszellabbau. Erst nach Lösung der Situation und in der konfliktgelösten Phase beginnt wieder die Versorgung und der Gewebszellaufbau. Wenn eine konfliktgelöste Phase fertig durchlaufen werden kann, so wird stets etwas mehr Gewebe aufgebaut, als zuvor in der CA-Phase abgebaut worden war. Hierin liegt auch der biologische Sinn, dass mit dem vermehrten Gewebsteil der Mensch mit diesem Organbereich noch leistungsfähiger werden kann


Der Begriff des Ganglion (aber nicht als „Überbein“) wird weiters auch verwendet bei Verdickung eines Nervenstranges im periphären Nervensystem, welche sich aus einer Ansammlung von Nervenzellkörpern heraus ausgebildet hat.

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